Infos zu Lotto 6aus49


Grundlagen zu Lotto 6aus49

Lotto 6aus49 wird in Deutschland durch den Deutsche Lotto- und Totoblock als Zusammenschluss der Landes-Lotteriegesellschaften veranstaltet. Annahmeschluss ist samstags um 19:00 Uhr und mittwochs um 18:00 Uhr. Die Ziehung der Gewinnzahlen erfolgt live im Internet auf lotto.de am Mittwoch (ab ca. 18:25 Uhr) und Samstag (ab ca. 19:25 Uhr). Im Anschluss an die Ziehung der sechs Gewinnzahlen wird eine Superzahl gezogen. Die teilnehmende Superzahl des Spielers ist die letzte Ziffer der siebenstelligen Spielscheinnummer. Eine richtige Superzahl bewirkt bei zwei oder mehr richtigen Gewinnzahlen eine Erhöhung der Gewinnklasse.

Es werden 6 Gewinnzahlen aus der Zahlenreihe 1 bis 49 ermittelt sowie eine Superzahl. Die einstellige Superzahl wird aus der Zahlenreihe 0 bis 9 ermittelt. Gewinne können in 9 Gewinnklassen erzielt werden. Ab 2 richtigen Gewinnzahlen und richtiger Superzahl bzw. ab 3 richtigen Gewinnzahlen wird ein Gewinn erzielt. Nur mit 6 Richtigen und der richtigen Superzahl wird ein Treffer in der Gewinnklasse 1 erzielt (Jackpot). Die Chance auf den Höchstgewinn beträgt 1 zu 139.838.160. Die Berechnung der Gewinnchancen bei den Gewinnklassen ohne Superzahl ist kurios.

Gewinnchancen Lotto 6aus49


Der Jackpot

Je Gewinnklasse ist ein Jackpot möglich. Dieser entsteht, wenn in den vorhergehenden Ziehungen für die Klasse kein Gewinner ermittelt wurde. Die Gewinnsumme wird dann der gleichen Gewinnklasse bei der nächsten Ziehung hinzugefügt. Als Jackpot wird die Summe aus dem Übertrag der vorigen Ausspielung und aus der normalen, erwarteten Gewinnsumme bezeichnet. Eine exakte Bestimmung der Höhe des Jackpots ist wegen des Totalisatorprinzips erst möglich, wenn die Quoten feststehen. Ausnahme: Erfolgt kein Gewinn in Klasse 2, aber in Klasse 1 (also wenn alle Gewinner mit sechs Richtigen auch die richtige Superzahl haben), so wird die Gewinnsumme von Klasse 2 keinem Jackpot, sondern der Gewinnklasse 1 derselben Ziehung zugeschlagen.

Dazu sind einige Besonderheiten zu berücksichtigen. Übersteigt ein Einzelgewinn in einer niedrigeren Gewinnklasse den einer höheren Gewinnklasse, so werden die Gewinnsummen zusammengelegt und die Gewinne gleichmäßig auf die beiden Gewinnklassen verteilt. Wird nach zwölf aufeinanderfolgenden Ziehungen in einer Gewinnklasse auch in der nächstfolgenden Ziehung kein Gewinn ermittelt, so erfolgt eine sogenannte Zwangsausschüttung. Das bedeutet, dass die Gewinnsumme auf die nächstniedrigere Gewinnklasse übertragen wird, in der mindestens ein Gewinner ermittelt wird. Eine Sequenz kann also maximal 13 Ziehungen umfassen. Vor dem Jahr 2009 war eine Sequenz von maximal 15 Ziehungen möglich, die bislang längste Sequenz ging über 13 Ziehungen. Nach rund 60 Jahren erfolgte die erste Zwangsausschüttung am 14. Mai 2016.

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